Afrikanische Schweinepest in deutschen Hausschweinbeständen

Die afrikanische Schweinepest (ASP) wurde in zwei Hausschweinebeständen in Deutschland festgestellt. Die betroffenen Betriebe liegen in den Landkreisen Spree-Neiße und Märkisch Oderland in Brandenburg.

Die Schweinepest-Verordnung richtet nun zusätzlich zu den gefährdeten Gebieten Sperrzonen und Beobachtungsgebiete um die betroffenen Betriebe ein. Innerhalb dieser Zonen gelten erhebliche Einschränkungen in Bezug auf das Verbringen von Schweinen und anderen Tierarten in und aus schweinhaltenden Betrieben. Bisher ist noch unklar, wie sich der Ausbruch der ASP in deutschen Hausschweinbeständen auf den Markt auswirken wird.