Nachgefragt: Direktkandidaten zu den Positionen des Fleischerhandwerks

In Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl am 26. September hat die Geschäftsstelle von Fleischer Nord alle Kreishandwerkerschaften, Innungen und Obermeister aus dem Verbandsgebiet um Mithilfe gebeten. Ziel ist es, die letzte Phase des Wahlkampfes zu nutzen, um Aufmerksamkeit für das Fleischerhandwerk im Norden zu erzeugen.

„In Gesprächen mit Politikern und Politikerinnen – egal welcher Couleur – haben wir immer wieder festgestellt, dass viele von unseren Volksvertretern kaum etwas über das Fleischerhandwerk, seine Sorgen und Nöte wissen“, sagt Dr. Joachim Drescher, Geschäftsführer des Fleischerverbands Nord.

Um dies zu ändern, hat die Geschäftsstelle ein Musteranschreiben zur Politiker-Ansprache entwickelt. Dieses Anschreiben wurde zusammen mit dem Positionspapier zur Bundestagswahl des DFV an alle Innungen bzw. Kreishandwerkerschaften sowie Obermeister im Verbandsgebiet mit der Bitte um Weiterleitung an die regionalen Direktkandidatinnen und -kandidaten verschickt.

Dieser Aufforderung sind viele Angeschriebene nachgekommen. Dafür möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Bis zum heutigen Tag erhalten wir aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen Stellungnahmen der Direktkandidatinnen und -kandidaten zu den Positionen des Fleischerhandwerks. So hat sich beispielsweise ein Treffen mit dem Chef der Jungen Union ergeben, das die Geschäftsstelle von Fleischer Nord gern gemeinsam mit der Innung Hannover wahrgenommen hat.

Nach der Wahl werden wir die Rückmeldung auswerten und gewinnbringend für unsere Verbandsarbeit einsetzen.